30 Jahre HIRSCH Porozell in Ungarn
Mit der Eröffnung des Werks in Sárvár begann 1996 die Internationalisierung der HIRSCH Servo Gruppe. Drei Jahrzehnte später produziert HIRSCH Porozell an drei ungarischen Standorten – und Sárvár zählt heute zu den technologisch vielseitigsten Werken im gesamten Verbund.
Ein Schritt über die Grenze
Als HIRSCH 1996 den ersten Produktionsstandort außerhalb des Stammsitzes Glanegg in Betrieb nahm, war das mehr als eine geografische Erweiterung. Es war die Entscheidung, Kundennähe künftig durch Präsenz herzustellen – ein Prinzip, das die Entwicklung der Gruppe bis heute prägt. Ungarn war der Ausgangspunkt dieser Strategie. Die steigende Nachfrage im ungarischen Markt führte 2002 zur Eröffnung zweier weiterer Werke in Jászfényszaru und Nyíregyháza. Beide Standorte wurden bewusst in der Nähe strategischer Partner errichtet und ermöglichen bis heute eine kosteneffiziente Belieferung nahezu des gesamten Landes.
Kompetenz auf hohem technischem Niveau
Der Standort Sárvár hat sich über die Jahre kontinuierlich weiterentwickelt. Verarbeitet werden EPS, EPP, EPE sowie Hybridwerkstoffe wie Piocelan und Arcel – für Verpackungslösungen ebenso wie für technische Formteile, die direkt in Kundenprodukte einfließen. Die Produktion ist nach aktuellsten Standards zertifiziert. „Sárvár ist heute unser technologisch anspruchsvollster Standort. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von 30 Jahren kontinuierlicher Investition und der Arbeit von Kolleginnen und Kollegen, die diesen Standort aufgebaut haben. Die Kompetenz, die dort entstanden ist, kommt der gesamten Gruppe zugute“, ergänzt Wolfgang Landler, Vorstand der HIRSCH Servo Gruppe.
Wir danken unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Sárvár, Jászfényszaru und Nyíregyháza für ihren Einsatz über drei Jahrzehnte und unseren Kunden und Partnern für das Vertrauen. Gemeinsam arbeiten wir weiter an Lösungen, die schützen, dämmen und Leistung bringen.